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Energetische Sanierung der Büroräume

veröffentlicht am 5. Juli 2017 | Kategorie: FensterTüren

Ein Unternehmen verbraucht in der Regel verhältnismäßig viel Energie: es wird kopiert, gedruckt und natürlich am Computer oder Laptop gearbeitet. Hinzu kommt im Winter eine laufende Heizungsanlage, im Sommer sorgen dagegen Ventilatoren oder Kühlanlagen für erfrischende Raumtemperaturen.

Energetische Sanierung der Büroräume

Obwohl diese Ausgaben fest eingeplant werden, fällt die jährliche Nebenkostenabrechnung oft höher aus, als zunächst angenommen. Das betrifft besonders häufig Betriebe, die in einem Altbau angesiedelt sind. Das liegt meist daran, dass die Räumlichkeiten entweder nicht ausreichend gedämmt bzw. isoliert sind oder dass diverse Gerätschaften nicht energieeffizient arbeiten. Dadurch wirft ein Unternehmen buchstäblich bares Geld zum Fenster raus. Eine Modernisierung der Büroräume kann Abhilfe schaffen. Warum Sie sich für eine energetische Sanierung entscheiden sollten, erfahren Sie hier.

Was bedeutet eigentlich energetische Sanierung?

In Deutschland ist es ein erklärtes Ziel, die weltweite Treibhausgasemission zu reduzieren. Dafür sollten die sogenannten Strom-, Wärme-, Verkehrs- sowie Rohstoffwenden sorgen. Das bedeutet: Die Bundesregierung will weg von den fossilen Brennstoffen, deren Vorkommen beschränkt ist, und hin zu erneuerbaren Energie wie Sonne, Wind und Wasser. Die gibt es schließlich in Hülle und Fülle. So weit, so gut. Was können Sie als Unternehmen dazu beitragen und gleichzeitig Kosten sparen? Um das Arbeitsklima zu verbessern, lohnt sich in jedem Fall die Modernisierung Ihrer Heizungsanlagen. Es ist gesetzlich geregelt, dass diese nach einem gewissen Zeitraum ausgetauscht bzw. erneuert werden müssen. Ein Austausch der Fenster und Türen kann ebenfalls wahre Wunder bewirken. Allein mit diesen zwei Maßnahmen können Sie folgende Erfolge verbuchen:

  1. Sie verbessern das Arbeitsklima beträchtlich.
  2. Sie schützen sich, Ihre Mitarbeiter sowie die Räumlichkeiten vor Feuchtigkeit.
  3. Sie verbessern den Brandschutz.
  4. Besonders relevant wird jedoch für Sie sein, dass Sie weniger Rohstoffe benötigen und dadurch Ihre Kosten enorm senken.

Geld investieren, um Kosten zu reduzieren

Eine energetische Sanierung ist stets mit einem gewissen finanziellen Aufwand verbunden. Sie müssen demnach erst Geld in die Hand nehmen, um langfristig Kosten einzusparen. Wir können Ihnen allerdings versichern, dass es sich wirklich lohnt. Sie werden sehen, dass sich Ihre Nebenkosten mit der Zeit verringern werden.

So gehen Sie vor

Sofern Sie die Räumlichkeiten nur angemietet haben, sollten Sie sich im Vorfeld mit Ihrem Vermieter in Verbindung setzen, um abzuklären, ob er einen Teil der Sanierungsmaßnahmen übernimmt. Betrifft es die Fassadendämmung, müssen Sie diese als Mieter nicht vornehmen. Besonders dann, wenn Sie nicht die einzige Mietpartei des Hauses sind. Bei anderen Umbauarbeiten wie dem Austausch von Fenstern und Türen kann der Vermieter die Übernahme der Kosten allerdings verweigern.

Umbauarbeiten richtig absetzen

Müssen Sie selbst für die entstandenen Ausgaben aufkommen, wird es etwas kompliziert. Einige Maßnahmen können Sie automatisch als Betriebsausgaben in Ihrer Unternehmenssoftware und somit in der Steuererklärung verbuchen. Mit Softwarelösungen wie Financial Office Premium von Lexware stellt das alles kein Problem dar. Das ist unter anderem möglich, wenn es sich um Instandhaltungskosten handelt, zu denen der Vermieter nicht verpflichtet ist. Dazu zählen zum Beispiel Renovierungsarbeiten. Aufwendungen, die einer verbesserten Gebäudenutzung dienen, fallen ebenfalls unter Betriebsausgaben. Bei größeren Umbauten wird es allerdings schwierig. Diese gelten nämlich beim Finanzamt oftmals als nachträgliche Herstellungskosten und werden somit als materielles Wirtschaftsgut angesehen. Wir empfehlen Ihnen, sich vor den Sanierungsmaßnahmen mit dem zuständigen Finanzamt in Verbindung zu setzen und nachzufragen, wie und als was Sie die Kosten abschreiben können.

Die energetische Sanierung

Beginnen Sie zunächst mit einer einfachen Maßnahme und ersetzen Sie veraltete und somit ineffiziente Geräte durch modernere Gerätschaften. Dadurch machen Sie bereits den ersten Schritt in ein energieeffizienteres Büro. Damit ist die Arbeit auf dem Weg zur energetischen Sanierung allerdings noch nicht ganz getan.

1.    Austausch von Fenstern und Türen

Schlecht isolierte oder sogar undichte Fenster sowie Türen sorgen für einen hohen Wärmeverlust. Ob das bei Ihnen zutrifft, werden Sie sicherlich schnell an den Aussagen Ihrer Mitarbeiter merken. Spürt man trotz verschlossener Fenster einen Luftzug, müssen Fenster getauscht oder die Dichtungen überprüft werden. Zweifach verglaste Modelle können schnell Abhilfe schaffen. Zu dreifach verglasten Fenstern raten wir Ihnen nur, wenn die Fassade ausreichend gedämmt ist. Bereits mit dieser Maßnahme sind Einsparungen von bis zu zehn Prozent möglich. Wenn die Möglichkeit besteht, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, können sogenannte Hybridfenster eine Option sein. Meist handelt es sich dabei um ein Kunststoff-Aluminium-Konstrukt, das nicht nur sehr energieeffizient ist, sondern gleichzeitig einen höheren Wärme- sowie Schallschutz mit sich bringt. Kombinieren Sie Ihre Fenster bestenfalls mit automatischen Rollläden. Der zusätzliche Wärmeschutz sorgt dafür, dass Ihre Mitarbeiter nicht so schnell zu einem Ventilator greifen.

2.    Wechsel der Heizungsanlage

Richtige Energiefresser sind veraltete Heizungsanlagen. Der Einbau einer modernen Heizung bietet ein großes Einsparpotenzial. Diese Maßnahme sollten Sie jedoch nicht auf eigene Faust durchführen. Denn in der Regel ist der Hauseigentümer dazu verpflichtet, nach einem bestimmten Zeitraum einen Wechsel vorzunehmen. Dennoch verspricht diese Investition ein Ersparnis von bis zu 40 Prozent. Für derlei Sanierungsmaßnahmen kann Ihr Vermieter sogar Fördermittel beantragen. Suchen Sie daher unbedingt das Gespräch und bringen Sie in Erfahrung, wie er zu diesem Thema steht. Wichtige Informationen zu verschiedenen Heizungssystemen erhalten Sie hier.

3.    Einsatz von LED-Beleuchtung

Es sind oft die Kleinigkeiten, die eine große Wirkung erzielen. Dazu zählt definitiv der Einsatz von LED-Lampen. Diese haben nicht nur einen sehr geringen Stromverbrauch, sie glänzen außerdem durch eine sehr lange Lebensdauer. Außerdem lässt sich diese Art der Beleuchtung bequem an die verschiedenen Arbeitssituationen anpassen: sie sorgen als Deckenlampen für eine gute Ausleuchtung des Büros, eignen sich jedoch ebenso als Tischlampen. Statten Sie außerdem weniger häufig genutzte Räume, wie Toiletten, Badezimmer und die Küche, mit Bewegungsmeldern aus. So brennt das Licht nicht, wenn es nicht gebraucht wird. Dieses Prinzip eignet sich ebenfalls für den Eingangsbereich.

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